Für die Virtual Reality nutzt EMM-Check® im Übrigen dieselben Daten wie für die Sichtfeldanalyse. Eine spezielle Vorbereitung der Fahrzeugdaten für die Virtual Reality ist also nicht erforderlich!
Die Virtual Reality in EMM-Check® bietet darüber hinaus eine Kollisionserkennung in Echtzeit, so dass auch Montage- / Demontagesimulationen kein Problem sind.
Die Virtual Reality in EMM-Check® kann auf Basis des REKNOW VR-Clusters unter Nutzung mehrerer VR-Brillen - auch standortübergreifend - im Team erfolgen. Die Vorgehensweise ist dabei wie folgt:
- Jeder Teilnehmer benötigt einen Computer mit einer EMM-Check® Installation und eine VR-Brille.
- Es wird eine Netzwerkverbindung zwischen den Computern der Teilnehmer benötigt. Die Verbindung kann im Intranet oder über das Internet (auch über VPN-Tunnel) erfolgen.
- Auf einem der beteiligten Computer wird der REKNOW VR-Server gestartet.
- Jeder Teilnehmer lädt das gleiche EMM-Check® Projekt.
- Alle Teilnehmer melden sich beim REKNOW VR-Server an und aktivieren den VR-Modus in EMM-Check®.
- Die Teilnehmer befinden sich nun gemeinsam in einem virtuellen Raum und können die geladenen Daten (z. B. das Fahrzeug) begutachten und besprechen. Dabei "sehen" sich die Teilnehmer gegenseitig als Avatare mit Kopf und Händen.
Die Vorteile sind:
- Beurteilung der Sichtverhältnisse im Team zentral oder verteilt
- Beurteilung und Diskussion technischer Lösungen am Fahrzeug (z. B. Erreichbarkeit von Bedienelementen)
- Beurteilung des Fahrzeugdesigns in realer Größe (1:1) im Team
- Produktpräsentationen für Kunden und ggf. mit dem Kunden
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| Zwei Personen nutzen den VR-Cluster |
Vier Personen in der virtuellen Welt |

